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   Krisennavigator 
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17. Jahrgang (2014) - Ausgabe 4 (April) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

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Buchtipps zum Krisenmanagement

Von erfolgreichen Krisenmanagern lernen

Krisen folgen meist ihren eigenen Gesetzen. Dennoch gibt es gewisse Gemeinsamkeiten, die ein Lernen aus den durchlebten Krisenfällen anderer ermöglichen. 21 Autoren von Energieversorgern und Banken, aus der Lebensmittelindustrie und Telekommunikationswirtschaft, von Tourismusunternehmen und Flughafenbetreibern sowie öffentlichen Einrichtungen und Beratungsgesellschaften stellen in 14 Fallstudien und Fachbeiträgen ihre ernstfallerprobten Krisenmanagementsysteme vor.
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Krisenbewältigung durch den Steuerberater

Bei der frühzeitigen Erkennung und konsequenten Bewältigung betrieblicher Schieflagen nehmen Steuerberater eine Schlüsselposition ein. Aus den Posten der Finanzbuchhaltung oder bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses für ihre Mandanten erkennen sie meist als erste eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung des Unternehmens. Herausgeber Thomas Uppenbrink hat sich zusammen mit sieben Co-Autoren das Ziel gesetzt, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern mit dem vorliegenden Loseblattwerk das nötige krisenspezifische Fachwissen zur kompetenten Beratung von Mandanten zu vermitteln. | Rezension | Bestellen |

Haftungsgefahren im Unternehmen

Ob Balsam, Mannesmann, Bremer Vulkan oder Berliner Landesbank - immer häufiger müssen sich die Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer deutscher Unternehmen für ihr Handeln oder Unterlassen vor Gericht verantworten. Das Spektrum möglicher Fehltritte ist groß: Es reicht von vermeintlichem Subventionsbetrug über angebliche Bilanzfälschung bis hin zur strittigen Höhe von Abfindungen. Welche Haftungsgefahren tatsächlich im Unternehmen lauern und welche Risikovorsorge empfehlenswert ist, erläutern 55 Autoren im gleichnamigen "Handbuch für Unternehmer, Führungskräfte und deren Berater". | Rezension | Bestellen |

Krisenbewältigung in jungen Unternehmen

Rund 1,6 Millionen Deutsche wagten 2003 den Sprung in die Selbstständigkeit, etwa 93.000 davon als so genannte "Ich-AG". Im gleichen Zeitraum mussten über 39.000 Unternehmen, knapp 22.000 ehemals Selbstständige und mehr als 3.700 ehemalige Gesellschafter von Unternehmen Insolvenz anmelden. Gerade für diese Zielgruppe hat Gerhard Gieschen sein "Überlebenshandbuch für Selbstständige und Jungunternehmer" geschrieben. Auf 238 Seiten vermittelt der Unternehmensberater aus Kirchentellinsfurt bei Tübingen grundlegende Kenntnisse zur Krisenprävention und Krisenbewältigung in Kleinbetrieben.
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Operatives Krisenmanagement

Mit Störfällen, Unternehmenskrisen und Katastrophen beschäftigt sich die Wissenschaft zumeist in retrospektiven Fallstudien. Um solche operativen Krisen auch jenseits des Einzelfalls in betrieblichen Risikomanagementsystemen nach dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) berücksichtigen zu können, bedarf es eines möglichst allgemein gehaltenen Erklärungsmodells. Volker Mayer setzt sich in seiner Dissertation an der Universität München das Ziel, die vorhandenen Ansätze zu systematisieren und sie in den Kontext eines ganzheitlichen Risikomanagements einzuordnen.| Rezension | Bestellen |

Bankstrategien für Unternehmenssanierungen

Das frühzeitige Erkennen und professionelle Bewältigen von Krisen bei Kreditnehmern stellt hohe Anforderungen an die Firmenkundenberater in Banken und Sparkassen. Welche Sofortmaßnahmen sollten nach Wahrnehmung einer Schuldnerkrise eingeleitet werden? Worauf ist bei der Prüfung von Sanierungskonzepten zu achten? Welchen Haftungsrisiken setzen sich die Kreditinstitute aus? Antworten auf diese und andere Fragen zur Krisenerkennung und Krisenbewältigung aus Bankensicht haben die drei Dortmunder Unternehmensberater Christian Lützenrath, Kai Peppmeier und Jörg Schuppener zusammengetragen.
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Krisenmanagement in Kleinbetrieben

Rund 37.700 Unternehmenszusammenbrüche wurden 2002 in Deutschland gezählt. Fast zwei Drittel der Pleitefirmen hatten höchstens fünf Beschäftigte. Während große börsennotierte Aktiengesellschaften zur Einrichtung von Frühwarnsystemen gesetzlich verpflichtet sind, geraten viele Kleinunternehmen und mittelständische Betriebe scheinbar "über Nacht" in eine existenzbedrohende Schieflage. Der Praxisratgeber "Krisenmanagement" der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) beschreibt u.a. den Weg in die Krise, analysiert die häufigsten Krisenursachen und nennt Anlaufstellen für Not leidende Firmen.
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Professionelles Kündigungsmanagement

Durch die Insolvenz ihres Arbeitgebers verloren im Jahre 2002 rund 274.000 Deutsche ihren Arbeitsplatz. Auch jenseits von Firmenpleiten gehören Kündigungen zur Alltagsaufgabe vieler Führungskräfte. Doch nicht immer werden die damit erhofften Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen tatsächlich realisiert. Unprofessionelle Kündigungsgespräche und mangelnde Nachsorge bei den verbleibenden Mitarbeitern belasten das Betriebsklima, kosten viel Zeit und noch mehr Geld. Dr. Laurenz Andrzejewski aus Usingen erläutert, wie das betriebliche Kündigungsmanagement für alle Beteiligten fair gestaltet werden kann. | Rezension | Bestellen |

Unternehmenssanierung im Insolvenzverfahren

Durch die Insolvenz ihres Arbeitgebers verloren im Jahre 2002 rund 274.000 Deutsche ihren Arbeitsplatz. Auch jenseits von Firmenpleiten gehören Kündigungen zur Alltagsaufgabe vieler Führungskräfte. Doch nicht immer werden die damit erhofften Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen tatsächlich realisiert. Unprofessionelle Kündigungsgespräche und mangelnde Nachsorge bei den verbleibenden Mitarbeitern belasten das Betriebsklima, kosten viel Zeit und noch mehr Geld. Dr. Laurenz Andrzejewski aus Usingen erläutert, wie das betriebliche Kündigungsmanagement für alle Beteiligten fair gestaltet werden kann. | Rezension | Bestellen |

Krisenmanagement im Tourismus

Private Urlauber und Geschäftsreisende zieht es immer häufiger in entlegene Regionen der Erde. Die Anschläge auf Touristen in Tunesien und der Absturz einer Concorde bei Paris machen zudem deutlich, daß Reisende selbst in sicher geglaubten Reiseländern unversehens in kritische Situationen kommen können. Axel Dreyer, Professor für Tourismuswirtschaft und Marketing an der Hochschule Harz in Wernigerode, gibt in seinem lesenswerten Buch den Verantwortlichen der Tourismusindustrie praxisnahe Hinweise für ein professionelles Krisenmanagement im Reiseverkehr. | Rezension | Bestellen |

Die Krise der Internetwirtschaft managen

Stürzende Börsenkurse am Neuen Markt und "Todeslisten" in der Wirtschaftspresse haben viele Führungskräfte in der New Economy verunsichert. Doch Krisenzeiten sind auch Chancenzeiten. Auf Einladung des Krisennavigators trafen sich knapp 50 Führungskräfte aus der Neuen und Alten Wirtschaft zu einem "Krisengipfel" an der Universität Kiel. Herausgeber Dipl.-Kfm. Frank Roselieb aus Kiel und 16 weitere Autoren - größtenteils Referenten des Kongresses - erläutern, wie das derzeitige Stimmungstief als Ausgangspunkt für einen Neuanfang genutzt werden kann.
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Externes Krisenmanagement aus Sicht der Banken

Die Einbeziehung von Beratern und Interimsmanagern bei der Bewältigung von Unternehmenskrisen ist in der Sanierungspraxis von großer Bedeutung. Aus dem Blickwinkel der Banken widmet sich Dr. Sven David aus Berlin der Frage, welche Berufsgruppen als Träger eines externen Krisenmanagements besonders geeignet erscheinen. Die Dissertation an der Wirtschaftsuniversität Wien macht deutlich, daß die Kreditinstitute von einer transparenten und vornehmlich problembezogenen Beraterauswahl noch weit entfernt sind.
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Sanierung und Abwicklung in der Insolvenz

Knapp zwei Jahre nach Inkrafttreten der neuen Insolvenzordnung zum 1. Januar 1999 sind zahlreiche Sanierungsprojekte nach der neuen Rechtslage abgewickelt worden. Manager aus betroffenen Unternehmen, Unternehmensberater, Richter und Hochschulprofessoren geben in dem sehr lesenswerten Sammelband der beiden KPMG-Berater Matthias Beck und Dr. Thomas Möhlmann die dabei gesammelten Erfahrungen wieder. Die Beiträge schlagen gekonnt die thematische Brücke zwischen ökonomischen und juristischen Aspekten des neuen Insolvenzverfahrens. | Rezension | Bestellen |

Unternehmen in der Insolvenz

Mit dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen sich viele Fragen zur Zukunft des notleidenden Unternehmens. Unter welchen Voraussetzungen darf das Unternehmen bis zur ersten Gläubigerversammlung fortgeführt werden? Wann ist eine Unternehmensstillegung unausweichlich? Wer muß an einer derart wichtigen Entscheidung beteiligt werden? Kompetente Antworten auf diese und andere Fragen zur Fortführung und Veräußerung von Unternehmen in der Insolvenz gibt Prof. Dr. Wolfgang Marotzke von der Universität Tübingen.
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Elch-Test der A-Klasse  

Im Herbst 1997 ist ein Fahrzeug vom Typ "A-Klasse" bei einem Ausweichtest in Schweden auf sein Dach gekippt. Die Mercedes-Benz AG hat dieses Ereignis völlig unvorbereitet getroffen und das Unternehmen in seinen Kernkompetenzen - Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit - erschüttert. Prof. Dr. Armin Töpfer von der Technischen Universität Dresden zeichnet den Gang der Ereignisse nach und gewährt einen nicht alltäglichen Einblick in einen Weltkonzern während einer schwierigen Situation.
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Praxis der Unternehmenssanierung

Über 30.000 Unternehmenszusammenbrüche werden allein in Deutschland bis zum Jahresende erwartet. Für die betrieblichen Führungskräfte ist es daher von entscheidender Bedeutung, existenzbedrohende Unternehmenskrisen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dipl.-Betriebsw. (BA) Dietrich Fechner, Geschäftsführer der CIBA Vision GmbH in Aschaffenburg, erläutert die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Unternehmenssanierung.
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Plötzliche Unternehmenskrisen 

Durch das im Mai 1998 in Kraft getretene Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) sind viele Unternehmen nun auch gesetzlich verpflichtet worden, Krisenpotentiale zu ermitteln, zu bewerten und diese in einem Risikomanagementsystem zu dokumentieren. Prof. Dr. Armin Töpfer von der Technischen Universität Dresden entwirft ein integriertes System des Krisenmanagements und formuliert Checklisten für eine erfolgreiche Krisenbewältigung. | Rezension | Bestellen |

 

Krisenmanagement in Projekten

Die enorme Komplexität, der hohe Innovationsgrad und der interdisziplinäre Charakter von Projekten führen dazu, daß in diesem Bereich vermutlich mehr Krisen entstehen als in vielen anderen Tätigkeitsfeldern. Dr. Michael Neubauer zeigt anhand von Checklisten und Handlungsregeln, daß die Bewältigung von Krisen bei Projekten nicht unbedingt eine schmerzhafte Erfahrung sein muß. Auch psychologische und juristische Aspekte der projektbezogenen Krisenbewältigung werden diskutiert. | Rezension | Bestellen |

GmbH in Krise, Sanierung und Insolvenz

Sehr sachkundig und umfassend machen die Universitätsprofessoren Karsten Schmidt und Wilhelm Uhlenbruck sowie fünf weitere namhafte Ko-Autoren den Leser mit der neuen Insolvenzordnung vertraut. Auf über 700 Seiten vermitteln sie Unternehmensberatern, Geschäftsführern und Gläubigern die erforderlichen Kenntnisse, um sich bei der Unternehmensfinanzierung, Kreditbesicherung und Insolvenzvorsorge auf das neue Recht einzustellen. Auch Aspekte des Steuer-, Arbeits- und Bankrechts werden intensiv behandelt.
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Berichterstattung im neuen Insolvenzverfahren

Seit dem 1. Januar 1999 gilt die neue Insolvenzordnung. Sie löst die separaten Konkurs-, Vergleichs- und Gesamtvollstreckungsordnungen ab und schafft damit erstmals die Voraussetzung für ein einheitliches Insolvenzverfahren. Zur bestmöglichen Befriedigung ihrer Ansprüche können die Gläubiger - neben der Liquidation - auch die Reorganisation und die übertragende Sanierung wählen. Dr. Thomas Möhlmann gibt fundierte Empfehlungen zur zweckgerechten Gestaltung der Rechnungslegung und Berichterstattung im neuen Insolvenzverfahren.
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